Schwester,
ich möchte, dass Du Dein authentischstes Selbst fühlst. Lasse Dich begleiten, wenn Du tief in den mysteriösen Ort des Selbst tauchst, dort wo all Deine wilde Schönheit verborgen ist. Indem Du die Schichten Deines Kokons ablegst, wirst Du Deiner Wilden Göttin begegnen, die die Deine wahre Essenz ist. Mit meiner Unterstützung wirst Du in ihrer Liebe baden, bis Du bereit bist, in Deinem höchsten Selbst zu erstrahlen. Lebe Deine Wilde Göttin, komme in den geborgenen Kreis von
Wild Goddess – Sisterhood of the Divine Feminine (Schwesternschaft der heiligen Weiblichkeit).

Es ist mein Wunsch, dass Du Dich in all Dein kostbares Selbst verliebst

It is my wish that you fall in love with all your precious self

Ich bin Hannah Blossom der kreative Geist und die Gründerin von Wild Goddess. Ich bin eine geborene Waage im Aszendenten des Löwen und der Mondin im Steinbock. Meine Elemente sind Luft und Feuer. Meine Planeten sind Venus und Sonne. Meine Elemente sind sehr wahrscheinlich verantwortlich für meine unruhige Seele, mit dem steten Verlangen die Welt zu bereisen. Die Venus navigiert mich zu allem Schönen, Liebe ist meine Essenz, und ich bin zutiefst leidenschaftlich in allem, was ich tue. Ich betrachte mich an erster Stelle als Temple Body Artistin, dann als Yogalehrerin und holistische Wellnesstherapeutin – nebenbei aber auch als eine Dschungelnymphe und Highland-Elfe. In meiner Freizeit bin ich ein Reisende, Abenteurerin, Künstlerin, Küchenhexe, Mondtänzerin und im Herzen stets eine barfüßige Naturnymphe (ich bin nicht mehr oder weniger, das alles bin ich, es ist meine Essenz; meine Wilde Göttin). Musik ist mein Portal zu Kreativität, und in der Wildnis fühle ich mich zu Hause. Die visuelle und akustische Sprache ist die meine, eine Sprache, jenseits von Worten und die, in der ich mich am wohlsten fühle. Ich denke und fühle visuell/akustisch, was ich umwandele und sich so in meiner Arbeit widerspiegelt. Ich bin ein hochsensibler Mensch. Ich weiß nicht, wie es ist, ohne tiefe Emotionen zu sein. Auch wenn es in mir ruhig ist, spüre ich alles um mich herum, durch und durch.

 

 

Hannah Blossom ist mein spiritueller Name, der mich auf meiner Reise gefunden hat. Diesen Namen, trug ich bereits in meinem Herzen, als meine spirituelle Yoga-Reise begann, nur war ich mir damals der Bedeutung nicht im Klaren. Heute bin ich gewiss, dass dieser Name von meinem Vornamen Johanna („die Gottbegnadete“, „Gottesgeschenk“) abgeleitet ist. Hannah bedeutet „die Gnädige“, „die Anmutige“ und „die Liebreizende“, herzzentriert, sinnlich und strahlend. Blossom bedeutet „Blüte“, „die Blühende“ oder Wiedergeburt wie die heilige, widerstandsfähige Lotusblüte, die beharrlich und verlässlich immer wieder aus dem Morast emporsteigt und erblüht – denn sie verkörpert die vielseitigen Möglichkeiten, die jeder neue Tag bringt. Ich bin all dies und mehr. Ich bin Hannah, die Schöpferin von Wild Goddess, und dies ist meine Geschichte.
Meine Arbeit ist ein visueller und akustischer Ausdruck meiner Seele. Mein Angebot spiegelt meine Traumleinwand, die ich für Dich gemalt habe. Wild Goddess – eine Schwesternschaft der heiligen Weiblichkeit, voller Liebe und Unterstützung. Eine liebevoll erschaffene Alchemie, die einzig und allein DIR und der Entdeckung Deiner Essenz (Deiner Wilden Göttin) dient, um die Wiederbelebung Deiner Kräfte zu verkörpern, Deiner angeborenen Weisheit und heiligen Sinnlichkeit. Die Wurzeln verbinden sich in liebevoller Schwesternschaft mit Wild Goddess Yoga (basierend auf Goddess Yoga & Tantra Yoga), holistische Pflegerituale mit Naturessenzen für den weiblichen Tempelkörper, Praktiken zur Erweckung Deiner innewohnenden Göttin, magische Zeremonierituale, expressive Heilkunst, Goddess Kristall-Ei Praxis (auch bekannt als Yoni Ei), Temple Body Wisdom, private 1 zu1 Begleitung, Wild Goddess Workshops und epische Wildnissurlaube (Retreats), die in der tiefen Wildnis, dem heiligen Schoß von Mutter Erde, stattfinden. Ich kann es kaum erwarten, mich mit Dir zu versammeln, zu weben, zu träumen, zu teilen und zu erschaffen!

Seit ich ein Kind war …

wusste ich, dass ich die Welt umarmen wollte, dass ich an jeden entlegenen Winkel reisen und jeden atemberaubenden Ort von Mutter Erde erkunden wollte. Und so, folgte ich meinem Traum.

Ich erinnere mich nur zu gut. Es waren Ferien. Ich war vier Jahre alt, da stand ich des Nachts auf, setzte mich aus reiner Aufregung, in den kalten Flur auf unsere gepackten Koffer, ungeduldig, dass der Tag endlich anbrechen, und wir unsere bevorstehenden Reise mit der Familie antreten würden. Ich war schrecklich aufgeregt! Von diesem Moment an wusste ich, dass ich für den Rest meines Lebens reisen würde! Einige Jahre später fand ich heraus, dass meine Eltern ursprünglich geplant hatten, nach Neuseeland auszuwandern, auch bekannt als Aotearoa – das Land der langen weißen Wolke; und von dort an das Land meiner Träume! Während mein Vater das Land bereiste, bemühte er sich um Arbeit, schloss Freundschaften, und begann, den Auswanderungsprozess direkt nach seiner Rückkehr in die Wege zu leiten. Letztendlich führt eine Meinungsverschiedenheit meiner Eltern zu der Entscheidung, in Deutschland zu bleiben. Ich war wütend über diese Entscheidung, da ich mich in meinem eigenen Land nie zu Hause gefühlt hatte, auch nicht in meiner Sprache. Ich fühlte mich sofort zu diesem geheimnisvollen Land am anderen Ende der Welt hingezogen, ein Land was zu der damaligen Zeit nicht vom Tourismus erschlossen war und somit meinen Schulkameraden unbekannt. Ein Flüstern tief im Innern sagte mir, dass ich woanders hingehörte, an einen Ort aus reiner Wildnis und Geheimnissen! Dies brachte mich dazu, alle Informationen, die ich über Neuseeland finden konnte zu sammeln. Ich gab mein Taschengeld für Reisemagazine und Dokumentationsfilme aus. Ich sammelte alle Briefe, die mein Vater im Laufe, der Jahre mit seinen Kiwi-Freunden hin und hergeschrieben hatte (der Name der weißen Bevölkerung Neuseelands). Ich schrieb an mehrere Zeitschriften, um eine Kopie der Artikel anzufordern, die sie über das wilde Land am anderen Ende der Welt veröffentlicht hatten.

 

From the time I was a child … I knew I want to wrap my arms around the world, travelling to every hidden corner, exploring every mind-blowing niche of Mother Earth.
From the time I was a child … I knew I want to wrap my arms around the world, travelling to every hidden corner, exploring every mind-blowing niche of Mother Earth.
On the road in New Zealand
Forever and always New Zealand
Aotearoa my Love

Als Teenager folgten Jahre der Trauer und des Machtkampfes, als meine Eltern sich scheiden ließen. Meine drei Geschwister und ich führten fortan ein Leben zwischen unseren Eltern. Mit Anfang zwanzig wollte ich meine traumatisierte Jugend hinter mir lassen, also beschloss ich, meine Träume zu leben! Ich verließ früh mein Zuhause und arbeitete als Kosmetikerin und Spa-Therapeutin in Fünfsternehotels auf der ganzen Welt; bis der Tag kam, an dem ich eine Pause brauchte. Ich beschloss, meinen lebenslangen Traum wahr werden zu lassen; Neuseeland! Ich nahm mir ein Jahr Auszeit, um mein Traumland zu bereisen; es war die beste Zeit meines Lebens! Intensive Begegnungen mit großartigen Menschen aus allen Herren Ländern folgten. Ich bereiste das ganze Land, flog zwischendurch allein auf eine entlegene polynesische Insel namens Rarotonga und testete in dem Jahr meine Grenzen aus, wo ich nur konnte. Dazu gehörte auch in einer WG mit sechzehn anderen zu leben und einen Bungee-Jump zum Abschied. Natürlich wollte ich nicht einfach 43 m von einer Brücke springen, nein es mussten 134 m aus einer Gondel in einen Canyon sein (derzeit der höchste Bungee der Welt). Ich sagte mir, wenn ich schon springen würde, dann richtig, denn fallen würde ich so oder so.

Die Rückkehr nach Hause war schwer. Ich war innerlich unruhig, was mich antrieb, erneut, die Welt zu umarmen. Ich bewarb mich auf einem Kreuzfahrtschiff als Spa Manager (eine Position, in der ich bisher keinerlei Erfahrung hatte), um all die versteckten Ecken und atemberaubende Landschaften von Mutter Erde zu entdecken, diesen Orten, von denen ich als Kind geträumt hatte. Ein Jahr in Neuseeland, gefolgt von einem Jahr auf Weltreise mit einem Kreuzfahrtschiff, hatten dazu geführt, dass ich mein ganz neues Ich entdeckte. Zurück in Deutschland eröffnete ich mit der Unterstützung meiner Familie eine Luxus-Lingerie-Boutique, um einen weiteren Traum (so glaubte ich) wahr werden zu lassen.

Schon als junges Mädchen betrachtete ich Frauenkörper als Tempel; als reine Magie innerlich wie äußerlich! Genauso wie ich immer schon wusste, dass ich die Welt erkunden muss, wusste ich auch, dass ich im Dienste der Frauen leben muss, dass ich mein gesammeltes Wissen und meine Erfahrung als Geschenk an Frauen weitergeben müsste, die bereit sind, zu heilen und zu transformieren. Vier aufregende Jahre folgten, bis ich mich erneut verändern musste. Der Einzelhandel war ein harter Kampf und meine Seele rief mich immer wieder dazu auf, weiter zu ziehen (ganz wie in dem Film Chocolat erzählt wird: „Dennoch war der clevere Nordwind nicht zufrieden. Er sprach zu Vianne von Orten, die noch entdeckt werden müssen, Freunde in Not die noch gefunden werden müssen, Schlachten, die noch ausgetragen werden müssen …“). Also kehrte ich zu meinem Job als Spa-Manager zurück und erlebte weitere aufregendere Jahre in der Luxus-Hotellerie im Ausland.

Während der letzten Jahre in der Branche suchte ich verzweifelt nach Zugehörigkeit, nach Halt, nach dem Sinn. Ich fand mich in der Spiritualität wieder, wodurch die Yogalehre mich fand. Als ich anfing, Yoga zu praktizieren, entstand ein Gefühl der tiefen Verbindung in meinem Inneren, ein Ort, an dem ich wirklich sein wollte. Ich fühlte mich inspiriert, mich zu verändern. In den Momenten, in denen ich mich auf meine Matte begab, fühlte ich mich zu Hause. Ich hatte das Gefühl, dass dies der Raum war, in dem ich ich selbst sein und mich wirklich mit diesem inneren Teil von mir verbinden konnte. Ich fühlte mich innerlich angekommen trotz der steten Unruhe, was unbeschreiblich für mich war, als ich mit der Yogapraxis begann und was noch heute einer der Hauptgründe ist, weshalb ich praktiziere.

 

 

Hawaii - Mother Earth
Hannah as Spa Manager on a Cruise Ship
Hannahs journey around the world
Epic sunsets every evening
My treehouse in the jungle of Costa Rica

Aber jede Geschichte muss ein Ende haben,

welches nach der Rückkehr aus Costa Rica eintraf, wo ich drei Wochen in einem Baumhaus allein in der Tiefe des Dschungels verbrachte. Ich sehnte mich nach Stille, nach tiefer Verbindung mit der Natur und mit mir selbst. Ich fühlte mich wie eine Dschungelnymphe in dieser wilden Umgebung. Eine einmalige Erfahrung, die schwer in Worte zu fassen ist. Stell Dir vor, Du bist ganz allein in einem Baumhaus ohne Strom mitten im tiefsten Dschungel von Costa Rica. Diese Erfahrung war eine der lohnendsten von allen, die beste Art, aus meiner Komfortzone auszubrechen! Die Tiere gaben mir Zuflucht in ihrem Zuhause, also musste ich ihnen auch in meinem Haus Unterschlupf geben. Anstatt die Angst die Oberhand gewinnen zu lassen, taufte ich meine wilden Bewohner mit Namen wie Clara die Fledermaus George die Spinne, Felix der Skorpion oder Emely die Gottesanbeterin, was mir half, Angst zu verlieren und mich stattdessen mit den Tieren auf einer tiefen Ebene zu verbinden. Als die Tage um fünf Uhr nachmittags dunkel wurden (oder besser gesagt schwarz), hörte man all die wilden Geräusche, die einen im Dschungel umgaben. Es war die schönste Musik, die ich je in meinem Leben gehört habe. Wirklich die unglaublichste Erfahrung in meinem Leben! Es war in diesem epischen Regenwald einfach unmöglich, einen Pfad zu betreten, an dem man nicht überall mit Schönheit konfrontiert war. Also vertraute ich mich dem Schoß von Mutter Erde an, was meine Sinne extrem schärfte, mich dazu brachte mich vollständig zu spüren, zu lernen, zu entwickeln und mich mit meinem inneren Kind und meinem höheren Selbst zu verbinden.

Als ich nach Europa zurückkehrte, musste ich feststellen dass ich an einem Burn-out litt. Ich lebte derzeit in Wien, wo ich als Spa Manager für die bedeutendste und luxuriöseste Hotelkette der Welt „The Ritz-Carlton“ arbeitete. Völlig erschöpft stellte ich fest, dass ich mein Leben auf der Überholspur gelebt hatte, ohne zu wissen wohin ich gehörte. Das Einzige was ich wusste, war, dass ich tief in meine Seele abtauchen muss, dort wo das schreiende Bedürfnis nach tiefer Heilung meiner karmischen Wunden lag, zurück zum Ursprung, zu meinem wahren ich. Mein Burn-out war quasi ein Geschenk des Universums. Bis zu diesem Tag im Jahr 2017 war ich 33 Mal im Alter von 37 Jahren umgezogen und hatte seit meiner Geburt in vier Ländern gelebt. Ich war den Großteil meines Lebens gereist und hatte aus dem Nichts, in Windeseile eine steile Karriere hingelegt. Zwischenzeitlich (im Alter von nur 28 Jahren) hatte ich mich mal eben in einer ganz anderen Branche selbstständig gemacht. Und zu guter Letzt stämmte ich den eklatantesten Job in all den Jahren der Gastfreundschaft (litt finanziell aber noch unter den Folgen meiner Selbstständigkeit, hatte kein Privatleben und wurde in Punkto Liebe extrem herausgefordert).

Ich hatte die letzten 18 Jahre der ausführenden Kunst und dem Studium der holistisch, therapeutischen Haut- und Spa-Behandlungen gewidmet, in denen ich Gäste wie Tina Turner, Alanis Morissette und viele weitere Prominente zu meiner Kundschaft zählte. Davon hatte ich in den letzten zehn Jahren, Luxus-Hotel-SPAs rund um die Welt geleitet und heilsame SPA-Konzepte kreiert. Ich kündigte meinen Job, um mich meiner Herzensaufgabe zu widmen, und baute mein Leben rund um Yoga und ganzheitliche Therapie auf. Nachdem ich 2015 mein erstes 300-Stunden Yoga Teacher Training absolviert hatte, beschloss ich, ein weiteres Yoga Teacher Training von 200-Stunden mit Rachel Brathen und Lara Heimann zu absolvieren, um tiefer in die Praxis einzutauchen. So geschah es dass nach all den Jahren der Suche, meine Essenz in mir aufblühte; meine Wilde Göttin! Und so entstand der Name für mein Konzept und meine Kreation, war geboren!

My treehouse in the midst of the deep jungle.
5 o'clock tea in the darkness of the jungle makes me the happiest camper!
Me while meditating at my jungle lagoon.
Walking barefoot grounds me and connects me deeply with Mama Gaia.

Um meine Praxis zu erweitern, kehrte ich nach Costa Rica zurück, um altes Wissen und Traditionen der heiligen Weiblichkeit in meine sich ständig weiterentwickelnden Praktiken und Rituale einzuweben. Ein Jahr lang nahm ich am Global Mentorship von Sofiah Thom – CEO und Gründerin der Temple Body Arts School of Sacred Sensuality and Dance, Mitbegründerin des Envision Festivals, sowie Danyasa Eco-Retreat – teil, um Temple Body Artistin zu werden. Ich wurde in den heiligen Künsten des Tantra-Yoga, der ausdrucksstarken Heilkünste, der Tanztherapie und der rituellen Künste ausgebildet, um meine schöpferische Kraft, Weisheit und heilige Sinnlichkeit meiner innewohnenden Göttin zu wecken und meine Gaben mit der Welt zu teilen. Sofiah war nicht nur meine Lehrerin. Sie wurde meine Mentorin und ermutigte mich, meine schöpferische Kreation namens Wild Goddess zu erschaffen, eine Schwesternschaft der heiligen Weiblichkeit.

Meditation with the goddesses.
Me, sourrounded by my sisters durung the Temple Body Arts Live Training.
Sunset in the jungle of Costa Rica.
Hannah practicing Wild Goddess Yoga.

Inzwischen als moderne Yogini und Temple Body Artistin, ist es mir eine Ehre, die Weisheit zu teilen, die ich als Spiegel von Frauen im Heilungs -und Transformationsprozess erhalten habe. Es wurde zu meiner heiligen Mission und der Aufgabe meiner Seele, die innewohnende Wilde Göttin in Frauen durch meine charakteristische Kreation zu wecken. Ich stehe leidenschaftlich für das Vergnügen und die Kraft der Frauen. „Ich befand mich all die Jahre auf dem heilenden Weg der Heilerin, um den Sinn meines Lebens zu entdecken.“ Ich habe mein Leben meiner Heilung gewidmet und um in selbstlosem Dienst für andere zu stehen. Ich bin dankbar dafür, ewig eine Schülerin des Lebens zu sein. Ich hatte das Privileg, viele Wege und Traditionen zu studieren, die ich in meine Kreationen und Reflexionen einwebe. Ich fühle mich zutiefst gesegnet und dankbar, die Möglichkeit zu haben, Yoga-Alchemie, Temple Body Wisdom, durch meine Wild Goddess-Workshops und epischen Wildnisurlaube (Retreats) zu teilen. Mein Dharma (Lebensaufgabe) ist es, andere zu inspirieren, das Leben auf eine Weise zu leben, in der alles möglich ist, und alles, was kommt, als heilige Medizin anzunehmen, die der Heilung des Geistes, des Körpers (Tempels) und der Seele zugutekommt. Es ist mein Wunsch, dass Du Dich in all Dein kostbares Selbst verliebst!

Heute

Ich lebe wieder in meiner Heimat in Deutschland, nahe meiner Familie. Ich habe mein kleines Bohemien-Heim mit meinen eigenen zwei Händen von Grund geschaffen. Ich lebe meine Leidenschaft. Meine „Arbeit“ dreht sich um die weiblichen Schätze, die durch eigene Reflexion und die Arbeit mit anderen Frauen in Klassen und Retreats entstanden sind. Ich sitze hier und schreibe diese Worte mit einem Gefühl der tiefen Gelassenheit, dass ich nirgendwo anders hingehöre als zu meinen Wurzeln, dort wo ich am glücklichsten bin, und diese Wurzeln sind nicht verankert an einem bestimmten Ort, sondern in mir selbst. Ich musste zuerst herausfinden, dass man ein Zuhause nicht woanders finden kann, bevor man in sich selbst zu Hause ist. Es ist so simpel; das Gleiche gilt für die Liebe. Du kannst niemanden lieben, bevor Du Dich nicht bedingungslos selbst liebst.

Nach all meinen Reisen kann ich stolz sagen, dass ich in mir selbst zu Hause bin. Nicht jeder hat eine solche Geschichte, aber wir alle müssen uns Höhen und Tiefen im Leben stellen. Trotz all der Kämpfe, die ich zu kämpfen hatte, lernte ich, dass das Leben zu kurz ist, um bescheiden zu sein, es ist zu kostbar, um nicht JA zu sich selbst zu sagen! Du kannst Dein Leben leben, wie du willst, Du kannst sein, wer Du sein willst und erreichen, was immer Du Dir wünschst – Du allein setzt Dein Limit. Das Universum hat keine Grenzen! Es gibt eine Lektion in jedem Kampf, in jeder Herausforderung, in jedem „Was zum Teufel willst Du jetzt von mir?“ Und oft ist es derselbe, gnadenlose Wind, der uns dazu anregt, mühelos zu segeln. Wachsen ist nicht linear, sondern ein endloser Zyklus. Wenn man aufgefordert wird, sich zu verändern, erfordert es Mut, weshalb sich die meisten Menschen dagegen wehren. Du und ich sind nicht die meisten Menschen.

She travelled to the ends of the Earth To find the COURAGE To be who SHE ALWAYS WAS

She travelled to the ends of the Earth

To find the COURAGE

To be who SHE ALWAYS WAS

~ unknown

                                                                                                  

Zutiefst danke ich meinen vielen Lehrern, allen Wesen, die mir helfen, mein Leben zu kultivieren und mein höheres Bewusstsein zu entfalten. Möge Lebensenergie durch mein Wesen fließen und göttliche Gegenwart meinen Körper und meine Seele durchdringen. Möge meine Liebe frei und anmutig sein!

Die göttliche Weiblichkeit in mir verneigt sich vor dem Göttlichen in Dir.

 

Sofiah Thom

Rachel Brathen

Lara Heimann

Sianna Sherman

Dylan Werner

Meghan Currie

Bryan Kest

Misha Varmuza

Suzanne Freiherz

Mar Harrsen

Dr. med. Christine Schrammek

Margareta Kappl

Sissi Eichhorn-Schleinkofer

Eos Koch